Straffällig gewordene Personen können zur Resozialisierung in gemeinnützigen Organisationen eingesetzt werden. Statt eine Freiheitsstrafe zu verbüßen oder eine Geldstrafe zu zahlen, führen sie dann gemeinnützige Arbeiten aus. Diese Möglichkeit dürfen Vereine allerdings nicht dazu nutzen, reguläre Arbeitnehmer zu entlassen. Mit einer solchen Problematik hat sich kürzlich das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg (LAG) mit Urteil vom 13.02.2018 [Aktenzeichen 11 Sa 159/17] auseinandergesetzt.
 


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