Vereine, die in der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind, müssen darauf achten, dass bei ihnen keine Helfer eingesetzt werden, die wegen einer Sexualstraftat strafrechtlich verfolgt worden sind. Den Nachweis kann man über ein erweitertes Führungszeugnis führen. Hinweise dazu, in welchen Fällen Ihre Helfer kein solches erweitertes Führungszeugnis vorlegen müssen, kommen nun vom Landesarbeitsgericht Hamm (LAG) mit Urteil vom 26.01.2018 [Aktenzeichen 10 Sa 1122/17].
 


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LAG Hamm Urteil 26.01.2018
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