Die Finanzverwaltung hat ab dem Veranlagungsjahr 2017 wesentliche Änderungen am Vordruck Gem 1 bzw. Gem 1A vorgenommen. Darüber hinaus ist die Abgabe der Steuerklärung in Papierform nur noch in bestimmten Härtefällen zulässig.
 
 
Lesen Sie in diesem Artikel der Ausgabe 2/2018 aus dem Newsletter „Vereinsinfobrief".
 
Die Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen (OFD) hat mit Kurzinformation ESt Nr. 03/2018 vom 20.04.2018 zusammen mit dem Finanzministerium Schleswig-Holstein, ESt-Kurzinformation Nr. 2018/15 vom 11.05.2018 klargestellt, dass gemeinnützige Körperschaften für ihre Zweckbetriebe oder steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetriebe, deren Einnahmen insgesamt 35.000 Euro nicht überschreiten, keine formale Gewinnermittlung erstellen müssen. Folgerichtig besteht in diesen Fällen auch weder eine Pflicht zur Benutzung des Vordrucks Anlage EÜR (in Papierform) noch eine Verpflichtung zur Übermittlung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung.


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FinMin Brandenburg Pressemitteilung 22.01.2018
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